Meine erfolgreiche Zukunft

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  • Inhalte im Blickpunkt
  • Januar26th

    Die Kunst des gesunden WachstumsManche Unternehmen sind wie nimmersatte Vielfrasse: Sie verschlingen kleinere Unternehmen, Ideen, Mitarbeiter. Sie saugen ihnen die nährreichen Bestandteile aus dem Fundament und scheiden den unbrauchbaren Rest wieder aus. Das Ergebnis Angestellte mit Burnout, verhauene Produkte und misslungene Kampagnen. Auch solche Vielfrass-Unternehmen wachsen natürlich – die Kunst jedoch ist es, gesund zu wachsen.  weiter lesen

  • Januar16th

    Der Hang zur Absicherung: Warum Sie es nicht versuchen, sondern wollen solltenWir leben in unsicheren Zeiten, sagen die Leute gern. Wer weiss, ob nicht morgen schon der Job weg ist? Das Haus verkauft werden muss? Die Ehe in die Statistiken zur Scheidungsrate eingeht? Und nicht nur das: Auf den Strassen fahren die Leute immer rabiater, Krebs ist eine Volkskrankheit, Computerviren könnten unsere Kontodaten knacken, und ständig wird die Apokalypse vorausgesagt. Kein Wunder also, dass auf der Liste der Bedürfnisse vor allem eins ganz oben steht: die Sicherheit.  weiter lesen

  • Januar9th

    Glaubt man unserer bildhaften Sprache, so sind in die Entscheidungsfindung alle nur erdenklichen Körperteile mit eingebunden: Mal entscheidet das Herz, mal hat der Kopf die Oberhand, dann ist wieder der Bauch an der Reihe. Was steckt hinter diesen Metaphern und vor allem: Welches Organ hilft uns mit mehr Erfolg bei schwierigen Entscheidungen?  weiter lesen

  • Januar3rd

    Wer sich nicht bewegt, der spürt auch seine Fesseln nicht. Spürt nicht, wo seine Grenzen liegen und folgt stattdessen seinem falschen Ehrgeiz. Wohin dieser führen kann ist individuell: die einen scheitern, andere werden sogar krank. Erfolg kann nicht er- und gezwungen werden, auch wenn es gern und oft so tituliert wird. Doch, wo endet eigentlich Fleiss und Strebsamkeit und wo beginnt der falsche Ehrgeiz? weiter lesen

  • Dezember27th

    Bestimmt kennen Sie die Geschichte von „Alice im Wunderland“: Alice begegnet einem weissen Kaninchen, das hektisch mit seiner Uhr fuchtelt und verkündet, es komme zu spät. Zu spät! Zu spät! Und während Alice durch den Kaninchenbau ins Wunderland gerät und unzählige Abenteuer erlebt, geht es uns meistens eher wie dem Kaninchen: Wir schlagen kopflos Haken und schreien: Keine Zeit! Keine Zeit! weiter lesen